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Der Riesaer Jens Kruppa hat seine Titeljagd
am zweiten Wettkampftag bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in
Goslar fortgesetzt. Nach seinem Sieg über 100 m Brust gewann der Sachse
auch über 100 m Lagen. Besonders schön: In 54,09 Sekunden erfüllte er
die EM-Norm und verfehlte nur knapp den deutschen Rekord. "Wenn ich
gewusst hätte, dass ich heute schon so nahe an meinen deutschen Rekord
herankomme, hätte ich sicherlich noch ein bisschen zulegen können",
ärgerte sich der Gewinner.
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| Thomas Rupprath strahlt nach
seinen furiosen Auftritten |
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Rupprath in bestechender Form
Einen neuen Rekord schaffte erneut der Überflieger der Wettkämpfe -
Thomas Rupprath. Als Startschwimmer der Wuppertaler Lagen-Staffel drückte
der 25-Jährige die Bestmarke des Australiers Matt Welsh über 50 m Rücken
von 23,31 auf 23,23 Sekunden. Auch auf den Einzelstrecken war Rupprath
erfolgreich. Über 200 m Schmetterling schwamm er die Konkurrenz in Grund
und Boden und gewann seinen dritten Einzeltitel.
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| Stev Theloke siegt, verpasst
aber die EM-Norm |
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Theloke und Pietsch ganz oben auf dem Treppchen
Neben Kruppa überzeugten weitere Sportler aus Mitteldeutschland. So
holte sich Stev Theloke aus Chemnitz über 200 m Rücken den Titel. Allerdings
verfehlte er in 1:56,19 Minuten die EM-Norm. Janine Pietsch aus Riesa
triumphierte über 50 m Rücken und verwies bei ihrem Erfolg Sandra Völker
aus Hamburg auf den zweiten Platz. "Es war nicht so, wie ich mir das
vorgestellt habe", gab "Verliererin" Völker nach dem Rennen zu.
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