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| Heike Fischer |
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Heike Fischer springt zu Gold
Das Medaillen-Sammeln der deutschen Sportler bei der Schwimm-EM
ist auch am Mittwoch weitergegangen. In der ersten Entscheidung
des Tages gewann die Leipziger Wasserspringerin Heike Fischer vom
1-m-Brett Gold. Die 19-Jährige sorgte für den dritten Erfolg der
deutschen Sprungakrobaten bei diesen Titelkämpfen und beendete gleichzeitig
die Siegesserie von Vera Ilina. Die Russin war bei den letzten vier
Europameisterschaften jeweils Erste gewesen. Conny Schmalfuß belegte
Platz fünf.
Bei den Männern vergab Christian Löffler bei seinem letzten Sprung
mögliches Gold. Bis dahin hatte der 24-jährige Rostocker knapp geführt,
wurde nach seinem Patzer zum Schluss aber noch Dritter. |
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| Franziska van Almsick |
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Franzi weiter auf Erfolgskurs
Auch die Schwimmerinnen hatten Grund zur Freude. So gewann Franziska
van Almsick am Mittwoch ihre dritte Goldmedaille bei dieser EM.
Nach den zwei Staffel-Siegen gelang der 24-Jährigen in ihrer Heimatstadt
über 100 m Freistil mit Einstellung des deutschen Rekordes von Antje
Buschschulte in 54,39 Sekunden der erste Einzel-Triumph. Vierte
wurde nach einem Foto-Finish Petra Dallmann aus Heidelberg in 54,66
Sekunden. |
Niederländer
nicht zu stoppen
In der selben Disziplin bei den Männern war Olympiasieger Pieter
van den Hoogenband nicht zu gefährden. In 47,86 Sekunden gewann
der Niederländer, der damit nur zwei undertstelsekunden über seinem
Weltrekord von Sydney 2000 blieb. Er verwies Russlands viermaligen
Olympiasieger Alexander Popow auf Rang zwei. Für den Berliner Torsten
Spanneberg blieb nur Rang sieben in 50,07 Sekunden. Über 200 m Lagen
kam Jens Kruppa (Riesa) nur auf Platz sieben. |
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| Thomas Rupprath |
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Deutsche Europarekorde in Vorläufen
Der Wuppertaler Thomas Rupprath sorgte sogar schon bei den Vorläufen
für Aufsehen und stellte neue Europarekorde auf. Im Viertelfinale
über 50 m Rücken brauchte er nur 25,20 Sekunden und verbesserte
damit die Bestmarke seines Teamkollegen Stev Theloke (Chemnitz),
der am 25. Mai bei den deutschen Meisterschaften 25,26 geschwommen
war.
Im späteren Halbfinale schwamm er mit 25,00 Sekunden nochmal schneller.
Theloke machten einige organisatorische Pannen vor dem Halbfinale
zu schaffen: "Das fand ich scheiße, und so bin ich dann auch geschwommen",
kommentierte der Chemnitzer den Wettbewerb. Das Finale findet am
Donnerstag statt. |
Sächsischer
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