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Steve Theloke siegt mit Europarekord - Daniela
Samulski holt Silber - Anke Piper gewinnt Gold im Turmspringen
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| Piper siegte vor Cagnotto |
Anke Piper gewinnt Gold im Turmspringen
Anke Piper ist Europameisterin vom 10-Meter-Turm. Die 30-jährige
Berlinerin siegte mit 337,05 Punkten vor der Italienerin Tania Cagnotto
(331,32) und Olga Leonowa aus der Ukraine (321,93). Titelverteidigerin
Olena Zhupina blieb als Vierte ohne Edelmetall. Die deutsche Meisterin
Annett Gamm aus Dresden enttäuschte und wurde mit 290,55 Punkten
nur Zehnte.
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| Anke Piper holte Gold |
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"Mir fällt es schwer, zur realisieren, dass ich Europameisterin
geworden bin", zeigte sich die Synchron-Titelträgerin von 2000 gerührt.
Die ehemalige Teamkollegin Annika Walter freute sich mit Piper mit:
"Ich bin froh und finde es auch schön, dass sich einmal Erfahrung
durchgesetzt hat." Der schwere dritte Sprung brachte die Entscheidung
zu Gunsten der Berlinerin: "Der Handstandsprung war sehr wichtig,
weil es in Wettkämpfen schwer ist, einen ruhigen Handstand zu stehen."
Der höhere Schwierigkeitsgrad ihres Programms habe sich für sie
ausgezahlt, sagte Piper. |
Steve Theloke siegt mit Europarekord
Der Chemnitzer Steve Theloke hat über 100 m Rücken mit neuem Europarekord
den Titel geholt. In einem hochklassigen Rennen verwies er den Österreicher
Markus Rogan und Pierre Roger (FRA)auf die Plätze. "Ich kann es
noch gar nicht richtig fassen. Nach vier Jahren habe ich endlich
wieder eine neue Bestzeit aufgestellt. Das es Europarekord wurde,
ist sensationell", jubelte der Chemnitzer. Steffen Driesen verpasste
um vier Hundertstel die Bronzemedaille.
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| Silber für Thomas Rupprath |
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Thomas Rupprath konnte sich über 50 m Schmetterling in
23,78 Sekunden die Silbermedaille sichern. Den Titel holte sich
in der neuen Europarekordzeit von 23,50 Sekunden Jere Hard aus Finnland.
Geschlagener Dritter wurde Olympiasieger Lars Frölander (SWE) in
23,85 Sekunden.
Die 100 m Brust wurden eine ukrainische Angelegenheit. Oleg Lisogor
schlug nach 1:00,29 Minuten als Erster an. Hinter ihm belegten Roman
Sloudnov (RUS) und Huges Duboscq aus Frankreich die Plätze zwei
und drei. Deutsche Schwimmer hatten hier nicht das Finale erreicht.
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Daniela
Samulski holt Silber
Daniela Samulski gewann über 50 m Schmetterling Silber und stellte
dabei mit 26,86 Sekunden ihren dritten neuen Deutschen Rekord auf.
Titelverteidigerin Anna-Karin Kämmerling aus Schweden war schon
früh enteilt und gewann in der neuen Weltrekordzeit von 25,57 Sekunden.
Kämmerling war sieben Hundertstelsekunden schneller als die bisherige
Rekordhalterin Inge de Bruijn (NED). Bronze holte die Niederländerin
Chantal Groot. "Ich haben viel am Start geübt, dass hat sich hier
bezalht gemacht?, freute sich Samulski.
Dagegen wurde nichts aus einer Medaille für Antje Buschschulte Im
Finale über 200 m Rücken belegte sie in 2:12,09 Minuten den sechsten
Platz. Bereits nach der Hälfte der Distanz lag sie weit hinter der
Siegerin Stanislawa Komarowa aus Russland. Zweite wurde die favorisierten
Titelverteidigerin Nina
Jivanevskaja (SPA).
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